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1965 geboren in Karlsruhe

Als Kind hat Christina Lux erste Berührung mit der Welt der Musik durch ihren Vater, der Gitarre und Klavier spielt. Sie ist etwa 12 als die Band Guru Guru um Mani Neumeier bei den Eltern ein Probenlager aufschlägt und sie miterlebt, wie Musik entsteht und auf die Bühne kommt. Sie lässt sich die ersten Akkorde auf der Gitarre zeigen und bringt sich das Spielen von da an selbst bei.

1983, mit achtzehn Jahren, bricht sie ihr Abitur ab und beginnt zu jobben. Immer mehr reift der Wunsch in ihr Musikerin werden zu wollen. Sie bewirbt sich auf eine Annonce "Sängerin gesucht" und landet kurze Zeit später in der damals angesagten Kasseler Rockband "Shakesbeer". Sie ist ein Naturtalent, aber ohne Gesangstechnik verliert sie nach kurzer Zeit fast die Stimme.

Nach einer langen Pause und Gesangstunden beginnt sie langsam wieder mit leisen Jazzstandards im Duo und in kleinen Clubs zu spielen.

1986 Sie begegnet Edo und Vilko Zanki und zieht in die Gegend um Heidelberg. Sie trifft dort auch auf den Fotografen Jim Rakete. Er macht die Fotos für ihr Debüt "she is me" und für die 2006 erschienene CD "coming home at last".

1989 bekommt sie ihre erste Tour als Backgroundsängerin von der Jule Neigel Band angeboten. Von da an ist sie ausschließlich als Musikerin unterwegs und arbeitet mit Pe Werner, Purple Schulz, Jon Lord, Mick Karn und vielen anderen.

1990 geht sie nach Köln und trifft dort den amerikanischen Schauspieler Noah York mit dem sie 1992 eine Tochter bekommt.

1994 findet sich die A Capella Gruppe Vocaleros mit Sabine van Baaren, Serge Maillard, Stephan Scheuss und Mario Argandona. Es erscheinen zwei Tonträger "Vocaleros" und "YéYé".

1998 trennt sie sich von der Band. Ihr eigenes Songwriting wird ihr immer wichtiger. Sie beginnt auch solistisch kleine Clubkonzerte zu spielen.

Fury in the Slaughterhouse nehmen sie, nachdem sie auf zwei von ihren Alben Background gesungen hat, als "special guest" mit auf ihre "klein-aber-fein" -Tour. Sie produziert ihre erste EP "She is me" im Eigenvertrieb.

1999 erscheint ihr nächstes Album "Little Luxuries". Eine feine, sanfte Akustikscheibe, die sie zusammen mit Grammy Preisträger Klaus Genuit produziert. Paul Young nimmt sie als Support mit auf seine unplugged Tour. Sie spielt ebenfalls einige Konzerte mit Long John Baldry als Support.

2001 folgt das Album "Pure Love" auf dem auch der außergewöhnliche Gitarrist Chris Jones mitspielt. Weitere Gäste sind Roland Peil (percussion) und Marius Goldhammer (Bass). Sie spielt Support für Tuck&Patti.

2003 veröffentlicht Christina Lux ein wunderbar lebendiges Album "Live aus dem Stadtgarten Köln" mit Nippy Noya (percussion) und Marius Goldhammer (bass). Auf diesem Album zeigt sich ihre große, wandlungsfähige Stimme und ihre beeindruckende Live Präsenz in Höchstform. Ihre Texte gehen weit über den Mainstream hinaus, sind philosophisch, poetisch und hinterfragend. Die Suche nach der Essenz der Dinge wird mehr und mehr zu ihrem Motor. Auch auf dieser CD finden sich Momentaufnahmen: Songs, die in ihrer Entstehung an diesem Abend in einer einmaligen Version zu hören sind.

Die Band spielt auf den Jazztagen Leverkusen mit Tommy Baldu (drums) und Sebastian Studnitzky (keys und trompete).

2004 strahlt das WDR Fernsehen einen Konzertmitschnitt aus und sie ist bei einigen Konzerten von Laith al Deen Special Guest. Außerdem spielt sie Support von Die Happy auf ihrer Unplugged Tour.

2005 spielt sie mit ihrem Trio auf dem Montreux Jazzfestival.

2006 erscheint ihr erstes vollständiges Studioalbum "Coming Home At Last". Produziert hat sie es mit Matthias Krauss. Aufgenommen und gemischt hat es Grammy Gewinner Klaus Genuit.

Midge Ure (ex Ultravox) nimmt sie als Support mit auf seine Akustik Tour.

2007 erscheint die CD "Coming Home At Last" in den U.S.A bei Sequoia Records.

2007 erscheint ihre Solo Live CD: "Lux-Pure&Live". Ein wunderbar intimes Konzert, eine Verschmelzung von Gitarre, Stimme und Worten. Reif, tiefgehend, philosophisch und poetisch.

2008 Christina Lux geht zurück nach Köln. Ein Portrait von ihr erscheint in Jim Raketes Fotoband 1/8tel sec.

2009 Christina Lux bearbeitet den Song "Was bleibt" von den Fantastischen Vier für das Tribute Album zu deren 20-jährigen Bestehen.

Ein neues Lux Album ist in Arbeit und ebenso eine Live DVD vom Konzert in Hamburg (18.12. Lola)

2010 Die Live-DVD aus der Lola erscheint!

2011 Christina Lux beginnt die neue Platte mit dem Dresdner Musiker Reentko Dirks einzuspielen. Beide produzieren die Platte gemeinsam mit Mohi Buschendorf in den Waldhausstudios Birkholz. Sie wird im Januar 2012 erscheinen und 'Playground' heißen.Auf der CD spielen außerdem Dominik Krämer, bass - Stephan Emig, dr - Marius Goldhammer, bass - Stephan Braun, Cello - Mohi Buschendorf, bass

2012 "Playground erscheint am 27.1.2012. Die CD war für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert. Lux ist auf Tour.



pixel Tour
  19.05. Waldeck
  08.06. Osann-Mosel
  14.06. Runding
  15.06. Postbauer Heng
 
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Die neue Christina Lux CD
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