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1999

INMUSIC Ausgabe Nr.11/November '99
"Die in Köln lebende Sängerin/Gitarristin & Songwriterin erklärt den Titel ihres Albums so:"Ich wollte mir mit dieser Platte einfach die Freiheit nehmen, Musik ohne kommerzielle Hintergedanken aufzunehmen." Warum also die CD "Little luxuries" heisst, dürfte somit geklärt sein. Musikalisch agiert die hübsche Künstlerin, die in der Vergangenheit mit Grössen wie Oleta Adams, Fury in the Slaughterhouse und A.J.Groce aufgetreten ist, ganz in der Tradition amerikanischer Songwriterinnen. Die Akustikgitarre perlt wunderschön, die minimalakustischen Arrangements (ohne überflüssigen technischen Schnickschnack eingespielt) klingen äusserst audiophil und lassen der samtigen Folkstimme Christinas alle Freiheiten, die sie zum 'Atmen' braucht. In "Talk to me" wird's sogar richtig funky. Ein echter Geheimtipp, der seit gestern meine CD-Sammlung schmückt. (RG)******

STADTREVUE Ausgabe Nr.12/Dezember '99
Stimmige Folk-Country-Songs werden getragen von der kraftvollen Stimme der Sängerin und Komponistin. Sanfte Gitarrenklänge und zurückhaltende Streicherarrangements sorgen für dezente Begleitung.

BOX Ausgabe Nr.78/Dezember '99
Christina Lux verkörpert das, was man eine Singer/Songwriterin nennt. Ganz ohne elektronische Tricks, nur mit Gitarre und ihrer markant-schönen Stimme schafft sie es dem Zuhörer eine Gänsehaut zu verpassen. Christina Lux arbeitete früher u.a. als Backgroundsängerin für Jule Neigel, Edo Zanki, Pe Werner oder Gitte Haenning und muss sich wirklich nicht hinter diesen Namen verstecken. Reinhören!

PRINZ/KÖLN Ausgabe Nr.12/Dezember '99
Wenn es in Köln eine Singer/Songwriterin gibt, die den Stempel "amtlich" verdient hat, dann ist es diese sanfte Stimme. Warme Lieder zwischen Pop, Folk und Gospel mit nur wenigen Ausfällen.

XCENTIC Kassel/Göttingen Dezember '99
Aus irgendeinem mirakulösen Grunde hat die Lux nämlich ein bis zwei Briketts stimmlicher Schwärze und Tiefe nachgelegt und könnte sich durchaus als interessante Neuentdeckung in Sachen folky/female Singer/Songwriter positionieren.

SOUNDCHECK Januar 2000
Ihr Kapital ist ihre Stimme: samtig, sinnlich, sentimental und mehr als genug Charisma für eine Solo-Karriere.

FRITZ/HALLE Dezember '99
Eine neue starke Stimme aus Deutschland. In guter Songwritermanier begleitet sich die Sängerin mit dem sanften Timbre in der Stimme selbst auf der Gitarre. 15 glaubhafte, unpathetische Musikstücke.

NÜRNBERGER Nachrichten Dezember '99
Christina Lux stahl Paul Young die Show. Die deutsche Sängerin Christina Lux ist ein echter Lichtblick.

MOX, November '99
Eine bekannte Stimme, wenn auch sonst "nur" im Hintergrund zu hören: Christina Lux hat bereits bei Edo Zanki, Jule Neigel, Jon Lord, Fury in the Slaughterhouse, Purple Schulz und Pe Werner, um nur einige zu nennen, für die Backgroundvocals gesorgt. Mit ihrer A-Capella-Formation Vocaleros war sie bereits leidlich erfolgreich, jetzt probiert sie es Solo mit einem ambitioniert zu nennenden Album zwischen Ballade, Country, Fingerpicking, samtigen Arrangements und intimen Texten. Melancholisch wieder Herbst.

OSTFRIESISCHER KURIER, November '99
An einem düsteren Novemberabend zünde man die schönste Kerze an, nehme das feinste Glas, fülle es mit dem edelsten Wein und lege Christina Lux auf. Dann ist der Abend gerettet. Die Frau hat eine famose Stimme; erinnert ein wenig an Sheryl Crow, ist aber längst nicht so rauh und kehlig. Sinnlich und samtig mit einer Spur von rauchiger Folk-Kneipe, erzählt sie ihre selbstgeschriebenen Balladen vom Leben und lieben und spielt dazu exzellent Klampfe."Little luxuries ist gut. (Ali)

MUCKE UND MEHR, Dezember '99
..warm, leicht soulig, sanft und durchaus auch irgenwie erotisch.Auf ihrem ersten Soloalbum hört man 63 Minuten lang Christina Lux pur, nur ihre Stimme und ihr akustisches Gitarrenspiel, bei "She is me" noch durch Streicher ergänzt. Das ist aber schon alles. Die 15 Stücke sind oftmals schöne Balladen, ruhige Popmusik, manchmal auch etwas kräftiger, mit hier und da leichtem Folk-oder Funkeinfluss. Ein richtig schönes Album, ohne technischen Schnick-Schnack, einfach eine Songwriterin, deren melodische Stücke überzeugen. 8 Punkte

LOGO, Dezember ’99
Dieses Album der Sängerin und Gitarristin überzeugt ziemlich. Ein sinnlich-unsentimentaler Titel reiht sich an den anderen, wobei die einzelnen Songs im typischen Songwriter Genre zu finden sind. Angereichert mit folkigen Passagen sowie Country Elementen. Eine äusserst einfühlsame Scheibe, die hervorragend umgesetzt ist.

ULTIMO, Bielefeld Dezember ’99
..Christina Lux, die sinnliche bluesgefärbte Musik zur Akustikgitarre präsentiert..

AFTER DARK, Dezember ’99
Ausgezeichnete Songs, perfektes Fingerpicking, reifer Gesang, der an Sally Barker gemahnt (von der man leider so lange schon nichts mehr gehört hat). Lux‘ dunkle, samtige Stimme ist in sanft groovende Gitarren und samtige Chorarrangements eingebettet, ihre sanften Balladen können auch den germanophobsten Folk-Freund überzeugen, ihre Lyrics sind nicht nur nicht peinlich, sondern mehrheitlich überzeugend. Ein großes Talent.

WARNOW KURIER, November '99
"Little Luxuries" ist ja auch ganz nett gesungen und gezupft, aber wozu? Alles klingt hier so gefühlsecht, wie es SAT-1 Vorabendserien sind. Beliebiger verkitschter Akustikgitarrenpop, womöglich sogar gut gemeint, aber das braucht eigentlich keiner. Für die lausige Covergestaltung und das verunglückte Wortspiel im Albumtitel gibt es zusätzliche Minuspunkte. Tc
(Das ist meine persönliche Lieblingskritik Anm.der Künstlerin, Breites Grinsen)

STATION TO STATION, Dezember ’99
..Folk mit einem Gefühl für Stimmungen. Die CD zeigt Christina Lux Solo mit klarer Stimme und klarer Gitarre – fast schon minimalistische Musik, die aber auch pur überzeugt.

ASCHAFFENBURGER STADTMAGAZIN, Dezember '99
Eine angenehme Überraschung war für mich diesen Monat "Little luxuries" von Christina Lux. Schöne Popsongs, alle aus eigener Feder, meist sehr ruhig gehalten und stets präsent: die Stimme von Christina Lux, von der sich so manches Pop-Sternchen ein Scheibchen abschneiden könnte. Ein echter Lichtblick in der sonst oft so öden deutschen Poplandschaft. Wertung: *****

WESTZEIT, Dezember 1999
...für deutsche Verhältnisse Überraschendes. Eine akustische Singer/Songwriterscheibe, die sich an Jazz und Blues orientiert, trotzdem Pop Appeal bietet und sich dennoch der Versuchung widersetzt ins Glattgeschniegelte abzudriften. Die Backgroundchöre hätte es nicht gebraucht, denn die atmosphärisch dichtesten Stücke sind die Solo vorgetragenen Live Mitschnitte. Eine überzeugende, weil eigenwillige und auf’s wesentliche reduzierte Angelegenheit.

FEEDBACK, Ausgabe 54
..eine tolle Stimme. Die sanften balladen singt Christina Lux mit sinnlich-dunkler Stimme, edel verpackt in groovende dezente Arrangements. Dazu kommt viel Power in der Stimme und gehaltvolle Texte. Samtig! ******** 8 Punkte

HNA, Kassel Dezember 1999
...eine Frau mit einer markanten Stimme, fast allein mit ihrer Gitarre: Christina Lux braucht auf ihrem Album selten mehr. Ganz viel Soul hat sie in der Stimme...hier ist nichts Plastik sondern alles echt, und wenn Lux von Liebe und Lebenszweifeln erzählt, dann glaubt man fast sie stünde im heimischen Wohnzimmer; nur sie und ihre Gitarre...

OSTSEEANZEIGER, Dezember '99
...jetzt steht Christina Lux selbst ganz vorn – und zu recht. Ihre Stücke gehen etwas in Richtung der Cutured Pearls, der intensive Gesangsstil bietet eine gute Brise von Tracy Chapman. Tipp zum überzeugen: das butterweiche "Miss you"