Amberger
Nachrichten 7.11.2002
Das Leben ist so, wie es ist -
nur so ist es einfach relaxter
Christina Lux teilte im LU LI ihre Erfahrungen mit dem Publikum
Das
Besondere an einem Christina Lux Konzert ist, dass es nichts Besonderes
gibt. Sie singt, sie spielt Gitarre und betrachtet in ihren Texten das
Leben, so, wie es sich für sie bis jetzt dargestellt hat. Das macht
sie mit Einsatz und ehrlich - und das macht das "Herbst-Kultour"
Konzert so besonders.
Im Café des Lu-Li-Kinos steht Christina Lux hinter dem Mikrofon,
blonde Haare, die Augen strahlen - sie fühlt sich wohl. "It's
gonna be just what you like it to be" Akustik-Soul oder Funky-Folk
oder Jazz: Scheuklappenlos bedient sie sich aus allen musikalischen
Elementen, die es gibt. Lux ist eine "Ein-Frau-Firma". Seit
vier Jahren ist sie solo unterwegs, schleppt die Gitarrenkoffer alleine,
stellt die Tonanlage ein, baut die Anlage wieder ab und verstaut sie
im Auto.
Sie spielt Songs über das Schubladendenken; so wie jeder Einzelne
den Anderen nach einer Minute einordnet; so wie jeder Andere den Einzelnen
nach einer halben Minute auch einordnet. Sie singt Lieder von Menschen,
die scheinbar grenzenloses Selbstbewusstsein haben und doch ihr Kreuz
tragen müssen. "Nicht immer ist Liebe drin, wo auch Liebe
drauf steht. Kennt Ihr das?" So ist das Leben. Mit ein wenig Abstand
betrachtet und zu der Musik von Christina Lux ist dieses Leben schöner
- mit der jüngsten Cd "Pure Love" in der Stereo Anlage,
im Autoradio oder Live.
Christina Lux steht auf der Bühne. Bevor sie die Gitarre wechselt,
schaut sie ins Publikum und lächelt. Applaus ist etwas sagenhaftes.
Selbst die "vorsichtigen" Konzert-Gäste schnippen beim
zweiten Song mit den Fingern. Lux singt und sagt, was ihr gefällt
und nicht gefällt - sie ist ehrlich, begleitet von einer ehrlichen,
gut aufgelegten Gitarre, drei ehrlichen Gitarren, um genau zu sein.
Die Gitarren passen sich den Stimmungen des jeweiligen Songs an, sie
wissen: Jetzt darf ich fröhlich klingen, jetzt soll ich traurig
sein, jetzt bin ich eine Gitarre im Alltagsstress, jetzt bin ich verliebt.
Selbst der Applaus passt sich an. Leise ist er, zögerlich, bei
einem souligen Stück, laut, spontan, wenn sich die lautere, fröhliche
Gitarre meldet, einmal verlegen, einmal temperamentvoll, wenn Christina
Lux' Stimme gar zu schmeichelnd ist.
Christina Lux liebt ihre Musik und die der Musiker, von denen sie sich
inspirieren lässt. Es ist nichts Besonderes, was sie auf der Bühne
macht, es ist nur ehrlich, macht nur Spaß ihr zu zuhören,
sie dabei an zu sehen, wie es ihr Spaß macht und zu relaxen. Mit
der CD in der Anlage auf der Homepage von Christina Lux zu surfen verlängert
dieses Gefühl nach dem Konzert.
Diese Kritik ist echt eigenartig finde ich........das
Lux
Neue
Westfälische 11.10.02
Christina Lux zog die Zuhörer im voll besetzten Kulturforum mit
ihrer einfühlsamen sanften Stimme über mehrere Oktaven in
ihren Bann. Die Balladen, die alle aus ihrer eigenen Feder kommen
erreichten eine Palette von menschlichen Schicksalen um Liebe, Freundschaften,
Treue und Angst.
Sie
verurteilt in ihren Songs aber auch Kindermissbrauch und Kriege. Das
Kellergewölbe begeisterte nicht nur die Künstlerin, sondern
boten ihrer Stimme einen besonderen Klang, der gemischt mit den Klängen
ihrer Gitarren eine wohltuende Wärme verbreiteten. Christina
Lux, bevorzugt für ihre Auftritte die kleinen Bühnen, die
eine besondere Nähe zum Publikum bieten und die Musik einen besseren
Dialog zum zu hören findet.
Christina Lux hat alle Balladen, die sie im Kulturforum vortrug, bis
auf einen Titel der von Bill Withers stammte, selbst geschrieben.
Die Songs kommen aus ihrer tiefsten Seele und der Zuhörer spürt,
das sie die Schicksale die sie besingt selbst erlebt haben muss. Christina
Lux, wurde in Karlsruhe geboren und wuchs in Kassel auf, ist nach
10jährigem Aufenthalt in Köln wieder nach Kassel zurückgekehrt,
wo sie jetzt lebt und von wo sie ihre Tournee, die bis in den April
dauert, ausführt.
Ihr zweistündiger Auftritt berührte alle im Kultur und nach
dem letzten Song trat erst einmal eine minutenlange Stille ein, die
erkennen ließ, wie die Künstlerin mit ihrer ausdrucksvollen,
dynamischen Stimme ihre Balladen in der sich Soul, Blues, Folk und
Jazz verschmolzen vortrug.
Doch dann wurden mit stürmischen Beifall mehrere Zugaben gefordert,
die Christina Lux sehr gern gab. Im Kulturforum war man sich sicher,
das war nicht der letzte Auftritt der Künstlerin in Warburg und
wer bis dahin nicht warten wollte, kaufte sich ihre CD ' s nach ihrem
Auftritt.
Mindener
Tageblatt 24.9.2002
Sanft
sinnliche Lieder mit Botschaft
Gitarristin und Sängerin Christina Lux stellte im Jazz Club
ihr neues Album Pure Love vor. Minden Ihren ersten großen
Erfolg in Minden hatte die Sängerin und Gitarristin Christina
Lux vor anderthalb Jahren: Damals sprang sie mutig für Tuck
+ Patti in die Bresche und dehnte ihr Vorprogramm auf einen ganzen
Konzertabend aus.
Ein
fasziniertes Publikum hatte die junge Künstlerin dabei begleitet,
wie sie allein mit der Unterstützung zweier Gitarren ihre Lebensbotschaften
vermittelte. Am Samstag war Christina Lux nun zum dritten Mal im
Jazz Club Minden zu Gast erstmals nicht allein, sondern in
Begleitung des Bassisten Marius Goldhammer und des Percussionisten
Roland Peil.
Und: ihr neuestes Album Pure Love hatte sie mitgebracht,
dass bei den Gästen auf reges Interesse stieß.
Christina Lux ist eine eigenwillige Künstlerin, die sich intensiv
mit dem Leben auseinander setzt und ihre Erfahrungen, ihre Lebensweisheiten
und ihre Einstellungen zu bewegenden Themen in musikalische Geschichten
verpackt, um sie mit ihrem Publikum zu teilen. Liebe, Hass, Freundschaft,
Streit Krieg und Frieden alles Themen, die Christina Lux mit großer
Hingabe in ihren Liedern verarbeitet, immer in der festen Überzeugung,
über das zu singen, was Menschen wirklich bewegt.
Mit ungespielter Herzlichkeit sucht sie den Kontakt zu den Zuhörern,
den diese ihr nicht verwehren. Eine entspannte Atmosphäre entsteht,
die Christina Lux mit sanft-sinnlicher Stimme von klanglicher Reinheit
zu intensivieren weiß. Behutsam setzt sie ihre Geschichten
musikalisch um, meist in zarten Balladen, die ihr besser zu liegen
scheinen, als die kraftvollen Töne. Wenngleich sie auch funkige
Rhythmen aufblitzen lässt, die von einem zurückhaltend
mit der richtigen Portion Drive agierenden Marius Goldhammer und
einem seine Perkussion Instrumente wohldosiert einsetzendem Roland
Peil abwechslungsreiche Unterstützung erfahren.
Als eine Bereicherung ist die Erweiterung um Bass und Perkussion
auch in den sanft gesungenen Balladen zu erleben, weil sie den Liedern
noch mehr Tiefe und Ausdruck zu geben vermag.
Die Zuhörer lassen sich von den liebevoll skizzierten musikalischen
Erzählungen der Christina Lux gerne in den Bann ziehen, zumal
sie es bestens versteht, ihre Stimme mit den Inhalten ihrer Songs
in Einklang zu bringen. Zu problematisieren scheint ihr dabei fern
zu liegen, schwermütig wirken ihre Lieder nie. Im Gegenteil:
Mit ihrer positiven Einstellung zum Leben, die sie mit ihren Texten
zum Ausdruck bringt, schafft Lux bei ihren Zuhörern gute Laune
und eine freundliche Atmosphäre.
Ihrem Ziel, die Welt ein Stück liebenswerter zu machen, dürfte
sie mit diesem Auftritt wieder ein Stück näher gekommen
sein.
Kerstin Rickert
Göttinger
Tageblatt v. 17.09.2002
Aus
vollem Bauch Mut hat sie sicherlich oft unter Beweis gestellt. Die
zierliche Liedermacherin Christina Lux tritt dem Publikum mit gewinnendem
Lächeln entgegen, mit vereinnahmendem Selbstbewusstsein. "Acoustic
Soul and Funky Folk" wird sie im Nörgelbuff spielen.
Gut, wer wie Lux als Anheizerin für Status Quo fungiert hat,
ist durch ein Stahlbad gegangen. Hat Mut bewiesen. Oft sind es allerdings
die kleinen Bühnen, die vielen Künstlern den Angstschweiß
auf die Stirn treiben. Munteres Plaudern und Gelächter in der
letzten Reihe führt bisweilen zu massiven Irritationen.
Selbstbewusst tritt die Musikerin aus Kassel auf, scheint kein Geheimnis
verbergen zu müssen. In den poetischen Songs entblättert
sich ihre Seele Schicht um Schicht. Und Lux genießt es regelrecht,
dem Publikum die Eigentümlichkeiten des Ichs vorzustellen.
Manchmal kröchen halt Sachen, Themen in ihr hoch, und dann
werde der Bauch ziemlich voll und alles müsse raus.
Dann schreibt sie ihre Songs. Über das Stehaufmännchen,
das jedem Musiker innewohne, über die verloschene Liebe ("I
don´t wanna be a liar") oder das Zwiegespräch mit
sich selbst: Man stelle sich vor, es trage der Mensch einen, "fetten,
großartigen Bauerngarten" in sich, an dem er sich ergötzen,
in dem er sich entspannen könne. Esoterisch nennt sie dieses
Bild später. Aber es ist ihr Bild, und sie hat es preisgegeben.
Die Zuhörer zeigen sich angetan von dieser Offenheit und auch
von ihren musikalischen Einfällen. In der Tat: Lux meistert
die Gratwanderung zwischen Soul-Balladen und Funk-inspirierten Stücken.
Ein individuelles, jedoch rundes Programm hat sie auf die Beine
gestellt. Seit fünf Jahren ist sie solo unterwegs. Singt und
spielt endlich das, was sie umtreibt.
Irgendwann ist Christina Lux ein Licht aufgegangen.
Eduard
Warda, Göttingen
Akustik
Gitarre July/August 2002
Geschmackssache
ist der Albumtitel, Geschmackssache sind die ersten beiden Songs,
die in ihrer sauberen Studioproduktion den Pseudo-Pop-Ballden aus
der Kaffee und Nutellawerbung etwas zu nahe kommen. Insbesondere wäre
der akustische Heiligenschein aus Gesangsoverdubs bei Titel No.2 nicht
nötig gewesen.
Aber ab Titel 3 geht es live und solo weiter- und schon kommt knisternde
Spannung auf; nun musiziert Christina Lux so wie wir sie von der Bühne
kennen: exzellente Rythmusarbeit auf der akustischen Gitarre, Gesang,
der schlafwandlerisch sicher im Timing souverän Silben und Wörter
dehnt, presst, wiederholt und knetet. In den allerbesten Momenten
liegt darunter hypnotischer Funk-Groove (Let it all flow), oder eine
Ballade mit starker Melodie und ausgefallenen Harmonien.
Wenn eine der Zutaten aber schwächelt, gerät die Mixtur
allerdings schnell in die Nähe von Kitsch - zumal die Texte,
wenn man sie einmal verfolgt, dagegen garnichts ausrichten können:
Christina Lux sollte noch mehr schildern, erzählen, lebenssatte
Bilder erfinden. Aber wenn sie textlich und musikalisch noch mehr
riskiert, gelingt ihr möglicherweise ein perfektes Singer/Songwriter-Album
für das neue Jahrhundert - viele Ansätze dazu sind schon
da. -ml-
Alt-Neuöttinger
Anzeiger 21.3.2002
Was
zusammen passt
klassik und Blues in einem Konzert vereint
Neuötting.
Passt das zusammen Augustin Wiedemann und Christina Lux am
gleichen Abend auf der Bühne?
Gut 100 Zuhörer im Stadtsaal wollten es bei der dritten Veranstaltung
im Rahmen der Gitarrentage wissen.
Wiedemann und Lux da der Mozarteums Schüler, dort die
Autodidaktin. Da der gestrenge Klassiker, dessen formenklares Spiel
durch kristall-geschliffene Präzision besticht, dort die Soulsängerin,
bei deren selbstgeschriebenen Liedern Gefühl aus jedem Akkord
und jeder Silbe spricht. Hier eine Grande Ouverture von Mauro Giuliane
oder eine Suite in a-moll von Manuel Maria Ponce. Und dort Folksongs
über den Frieden und die Freiheit und die Notwendigkeit an
sich selbst zu glauben und natürlich an die Liebe.
Am Ende gaben Wiedemann und Lux gemeinsam die Antwort auf die eingangs
gestellte Frage: Beide spielten, Christina Lux sang Message
in a bottle (Police) und I still havent found
what Im looking for (U2) wunderschön. Ja,
es passt zusammen. Toni Brandl
HNA
25.3.02
Harmonische
Mischung aus Folk, Soul und Jazz
Mit viel Gefühl und eindrucksvoller Stimme überzeugte Christina
Lux ihr Publikum im Kasseler "Schlachthof". Der kleine Saal
ist brechend voll. Schon dieser Menschenauflauf im knapp bemessenen
Kasseler Schlachthof lässt vermuten, dass heute eine große
Künstlerin auf der Bühne stehen wird.
Und so ist es dann auch. Bevor jedoch die Sängerin und Songwriterin
Christina Lux ihre eindrucksvolle soulige Stimme erklingen lässt,
stimmt Judith Rößler auf den Abend ein. "Close your
eyes" singt die junge Rothaarige und trifft damit genau den Nerv
des Publikums. Die Augen einfach zu schließen und ihrer einfühlsamen,
sanften Stimme zu lauschen scheint genau das Richtige. Mal nachdenklich
und leise, mal frech und witzig wie in "Kiss a lot of frogs"
präsentiert Judith Rößler nur begleitet von der eigenen
Gitarre ihre Songs.
In ähnlichem Musikstil, doch mit weitaus voluminöserer Stimme,
intoniert Christina Lux die seit 1987 mit vielen Top-Acts wie Fury
in the Slaughterhouse, Paul Young oder Jule Neigel auf der Bühne
stand. Inzwischen hat sie ihre eigene Fangemeinde, die auch in Kassel
zahlreich vertreten ist. Lux kombiniert Folk, Soul und Jazz zu einer
harmonischen Mischung, die von den ansprechenden englischen Texten
und dem Temperament ihrer Stimme lebt. Die Untermalung durch ihre
eigene Gitarre und den Bass, gespielt von Marius Goldhammer, der sie
inzwischen zum dritten Mal begleiten durfte, verleiht ihrer Musik
noch mehr Tiefe.
Für die entsprechende Rhythmik, die kaum jemanden im Publikum
ruhig an seinem Platz stehen lässt, sorgt der Percussionist Nippy
Noya. Kurze Zwischenbemerkungen der Sängerin und ihr offenes
Lächeln halten den ganzen Abend den Kontakt zwischen Bühne
und Publikum aufrecht. Entspannt und locker, lebhaft und mit Freude
bei der Sache versteht es Christina Lux alle in ihren Bann zu ziehen.
Flensburger
Tageblatt 12.3.2002
Christina
Lux setzt Glanzlichter im kulturellen Programm des Amtes Eggebek
(sh) Obwohl die Resonanz auf die Konzertankündigung hinter
den Erwartungen zurückblieb, verwandelte Christina Lux mit
ihrem Programm den Abend zu einem Glanzlicht im kulturellen Angebot
des Amtes im Dienstleistungszentrum Eggebek. Völlig unbeeindruckt
von der geringen Zuschauerzahl aber mit einer gehörigen Portion
Sendungsbewusstsein versprühte die bezaubernde Solokünstlerin
ihren Charme und gewann spontan die Herzen der Zuhörer. Ihr
einziges Begleitinstrument, die Gitarre, schien förmlich mit
ihr zu verschmelzen, als sie ihr erstes Lied anstimmte. Und so manch
einer der männlichen Gäste hätte wohl gern in diesem
Moment den Platz des Instrumentes eingenommen, das sie mit so viel
Hingabe spielte. Ihre poetischen Lieder, in denen sie persönliche
Erfahrungen wie die Liebe zu ihrer Tochter ("She is me "
) oder gesellschaftskritische Beobachtungen verarbeitet, werden
mit dunkler, samtiger Gänsehautstimme vorgetragen, die durchaus
einem Vergleich mit Anastacia oder Sarah Connor standhalten können.
Ihr Stil ist jedoch ein ganz anderer - mal sanft, weich und zärtlich
dann wieder frech und kraftvoll - funky-folk in der Tradition amerikanischer
Songwriter. So wie Christina Lux muss man sich wohl die Loreley
vorstellen, denn ihre Stimme betört und verzaubert. Hätte
ihr Publikum in einem Schiff gesessen, sie wären unweigerlich
auf ihrem Felsen zerschellt.
Kieler
Nachrichten 11.März 2002
Beschwörungen
aus tiefster Seele
Christina
Lux beeindruckte im Lutterbeker auch durch die hohe Emotionalität
ihrer Songs
"I'm
not good at hiding", sang Christina Lux im Lutterbeker als
letzte Zugabe eines unvergesslichen Konzerts. Ein Statement, dem
die deutsche Künstlerin in den vorangegangenen zwei Stunden
Wahrheit und Anspruch verlieh. Versteckt hat sich die begnadete
Autodidaktin des Songwritings wahrlich nicht. Die Songs kamen aus
tiefster Seele, hatten immer etwas mit ihren Gefühlen, Erfahrungen,
Hoffnungen und Zweifeln zu tun. Etwas, an dem das Publikum dankbar
teilnahm und den Reaktionen zufolge sich darin ebenso
wiederfand.
Daher
liebt Christina Lux die Intimität kleiner Clubs, wo Musik zum
Dialog führt, man verletzbar ist und andere berühren kann.
Mit intensiver, facettenreicher Stimme sang sie von Liebe und Verlustängsten,
von Freundschaft, Treue und der schmerzhaften Notwendigkeit, breitgetretene
Pfade zu verlassen, sich dabei zu verändern aber nicht zu verraten.
Wütend klagte sie in Abuse über Kindesmissbrauch. Ein anderes
Mal verurteilt sie Krieg und Machtstreben, klang zunächst sarkastisch,
bevor sie mit dem Mut zur (stets reflektierten) Naivität, ihre
Botschaft Love conquers hate beschwörend in den Raum trug.
Die
englischen Texte setzte die 35-Jährige mit ihren deutschen
Ansagen aufs rechte Gleis: Mit wenigen Worten skizzierte Situationen,
deren Witz das Tor zu einer dahinter liegenden, vielschichtigen Gefühlwelt
öffnete: "Stellen Sie sich vor. Sie gehen jeden Morgen zur
Arbeit und denken: Das hab ich mir irgendwie anders vorgestellt. Sie
kommen jeden Abend nach Hause, sehen einen vertrauten Menschen auf
dem Sofa und denken: Das hab ich mir irgendwie anders vorgestellt...
Dann ist es Zeit zu gehen."
Das
musikalische Spektrum reicht dabei von Soul über Folk-Rock und
Jazz bis hin zum virtuos improvisierten Scat. Das Ganze auf dem Fundament
einer mitreißenden, kraftvoll-akzentuierten Akustik-Gitarrenarbeit,
die rhythmisch und funky, dann wieder balladesk und Arpeggio-orientiert
die hohe Emotionalität der Songs unterstreicht.
Am
Ende schien in dem großen Beifall und den Zugabe-Rufen das Bewusstsein
davon mitzuschwingen, etwas ganz Besonderem beigewohnt zu haben; dass
ein Vortrag dieser Qualität, bei aller künstlerischen Integrität
der Sängerin, wohl irgendwann seinen aktuellen Aufführungsrahmen
sprengen und die großen Konzertsäle erobern wird. Denn
eins war klar: Verstecken würde sich Christina Lux nicht.
Blitz
Illu Februar 2002
Sie
schreibt ihre eigenen Songs, hat eine samtig-verruchte Stimme und
kann wunderschön Gitarre spielen. Ihre Musik ist eine magische
Mixtur aus Soul, Blues, Folk und Jazz. Und die Texte von Christina
Lux sind hochpoetisch. Anspieltips: "Believe", "Best
Friend" und "Let it flow". Fazit: extrem sinnlich und
anregend!
Neue
Westfälische 19.02.02
Sinnliche Samtstimme
Manchmal
sind es eben auch die kleinen und feinen Konzerte das besondere Erlebnis.
Schnell hatte die zierlich wirkende Songschreiberin -früher sagte
man: Liedermacherin- das Publikum mit gefühlvollen und tief emotionalisierten
Songs in ihren Bann gezogen. Der Großteil ihres Programms war
von Balladen geprägt. Ihre Stimme ist eindringlich und klingt
nach. Wer einmal einen Auftritt der Rockröhre Melissa Etheridge,
die in den letzten Jahren immer gefühlvoller wurde, miterlebt
hat, weiß, woran er sich beim Lux-Konzert erinnert fühlt.
Ebenso leicht rauchig klingt Christina Lux`s Samtstimme. Und wenn
sie teilweise nur von ihrer eigenen Gitarre oder manchmal auch gar
nicht begleitet wird, dann wirkt die blonde Ausnahmekünstlerin
besonders nah und intensiv. Ihre Texte sind stets persönlich
und zehren von ihrer reichhaltigen Lebenserfahrung, gepaart mit einer
liebevollen Beobachtungsgabe. Sie erzählen von schmerzlicher
Liebe, offenen Herzen und zudem noch viel über sie selbst. Erstaunlich,
dass diese dunkle Gänsehautstimme aus deutschen Landen kommt,
nämlich in Köln zu Hause ist, und dennoch als Geheimtipp
nur wenigen bekannt ist. Dabei tourt sie schon seit rund 15 Jahren
mit Jule Neigel, Fury in the Slaughterhouse oder Status Quo durch
die Lande. Vielleicht liegt es aber auch an ihrem Repertoire und ihrem
doch eigenen Stil. Die Akustik Gitarre ist eben längst nicht
mehr so angesagt, wie sie es einst war. Den mit der Gitarre unterstützten
Acousticstil verbindet sie locker mit Soul,-und Blueselementen und
lässt immer wieder etwas Folk-Rock durchklingen. Mit der Gitarre
allein bräuchte sie sich auf der Bühne nicht zu verstecken.
Doch mit der instrumentalen Begleitung von Marius Goldhammer am bass
und nicht zuletzt Nippy Noya an der Perkussion hatte sie eine famose
Begleitung gefunden, die ihren Songs noch ein gewisses Etwas gaben,
ohne sich aufdringlich in den Vordergrund zu schieben. Speziell der
versierte und deutschlandweit bekannte Perkussionist war bestens auf
Christina Lux eingestellt.
Der
Glocke, 19.2.2002 Konzert Gütersloh vom 16.2.02
Licht,
klar und stimmlich stark: Christina Lux
Gütersloh
(gans).
Leise erfüllt in der Pause Tommy Emmanuels Gitarrenspiel den
Raum, sorgt vom Tonband für akustische Berieselung des Weberei-Saals.
Im Zentrum des Abends steht allerdings nicht der australische Gitarrenvirtuose,
sondern eine junge Frau, die bei einem von Emmanuels Auftritten in
Rietberg solistisch im Vorprogramm auftreten durfte:
Christina Lux
Den
damaligen Eindruck, dass sie musikalisch mehr zu bieten hat, um nur
als Appetizer dienen zu dürfen bestätigte sich am Samstagabend
vor angemessener Publikumskulisse erneut. Zusammen mit Marius Goldhammer
(Bass) und Nippy Noya (Perkussion) legte die 35-jährige Gitarristin
ein beredtes Zeugnis von ihrer Könnerschaft auf dem männerdominierten
Singer, -Songwriterfeld ab.Christina
Lux ist eine Musikerin ohne Attitüde. Ihr Auftritt ist von ebenso
ungekünstelter Herzlichkeit wie ihre Songs. Dabei ist sie nicht
nur eine exzellente Gitarristin, die ihre Fähigkeiten allerdings
selten in den Vordergrund stellt. Auch ihre Stimme weiß facettenreich
die Poesie ihrer Lieder zu stützen. Ob sie in Believe
das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten oder die Vielfalt der
Liebe besingt, ihre Stimme ist den Inhalten wunderbar stimmig angepasst,
in der Mitte von warmer, aber nicht lasziver, Sinnlichkeit, in der
Höhe klar und rein.
Meistens
tritt Christina Lux solistisch auf. Mit Marius Goldhammer und Nippy
Noya hatte sie für den Weberei-Auftritt zwei Musiker gewonnen,
die die Intimität ihrer Songs nicht zerstörten, sondern
filigran und sensibel unterstützten. Vor allem Nippy Noyas Perkussion-Spiel,
immer dezent, nie ausladend und von gleichmäßigem Fluss,
verlieh den Liedern einen sachten Drive, der auch die stilleren Songs
belebte.
Christina
Lux verstrickt sich allerdings nicht in heimeliger Gefühligkeit.
Sie kann durchaus auch abrocken mit brillant extrovertiertem
Spiel den Stimmungspegel im Saal nach oben grooven, wenn Marius Goldhammer
so virtuos und groovy in die Bass-Saiten greift, dass der Saal zu
beben scheint.
Die
mehr als 100 Besucher feierten die Sängerin so frenetisch, dass
die überraschte Freude von Christina Lux über diese Begeisterung
nicht gespielt war.
Sinnlich-Genussvoller
Abend in der Pfarrscheune
Christina Lux und Judith Rößler gaben Konzert
Schenkenberg.
In der Songwriter-Singer-Szene ist sie die Nummer eins in Deutschland,
beschreibt Veranstalter Rainer Schaaf Christina Lux, die am Wochenende
in der gut gefüllten Schenkenberger Pfarrscheune ihr Konzert
gab.
Das Weiße Ross übernahm zum ersten Mal das
Catering und so waren alle Gäste zu Beginn des Konzerte gut mit
Getränken versorgt. Die Solokünstlerin erfüllte dem
jungen Talent Judith Rößler aus Hohenossig gerne den Wunsch
im Vorprogramm aufzutreten, denn als sie die Probe-CD hörte,
wusste Christina Lux sofort: Wow, sie ist nicht eine der vielen
Mädchen mit Gitarre, die es sich oft sehr einfach machen. Sie
hat einfach das perfekte Timing. Und nun ist sie hier. In stimmungsvoller
Atmosphäre mit Kerzenlicht ließ das Lampenfieber der Musikstudentin
Judith Rößler schnell nach und sie kündigte ihren
ersten Song There´s still one thing an, das von
Freunden erzählt, deren Wege sich trennen und die sich noch eine
Sache zu sagen haben. Mit ausdrucksvoller Stimme und originellen Rhytmen
trägt sie Take your hands away vor und jeder fühlt
sich in die Situation versetzt, wenn man die Liebe die man bekommt
nicht zurückgeben kann. Das zunächst zögernde Klatschen
des Publikums wird spätestens nach ihrem Lieblingslied Flying
Carpet lauter und lauter und als Judith ihre Nervosität
eingesteht, kommt die spontane Aufmunterung Steht ihnen gut
aus dem Publikum. Die verheißungsvolle Stimme beeindruckte die
Zuhörer, so dass diesmal nicht die obligatorische Zugabe folgt,
denn Judith`s: Das habe ich nicht vorbereitet, deswegen spiele
ich jetzt einfach ein Lieblingslied von mir klingt ehrlich.
Die junge Künstlerin betrachtet die Musik als eine Art Tagebuch:
Immer wenn ich etwas Besonderes erlebe schreibe ich einen Song.
Ihren ersten Soloauftritt hat sie im Vergleich zu den Konzerten mit
ihrer Band als verinnerlichter empfunden, da sie in sich hineinhören
musste. Da solche Auftritte viel schwieriger sind, als wenn jemand
begleitet, hat sie zur Unterstützung ihre Eltern und eine Freundin
mitgebracht. Judith hat sich ihr Konzert genauso vorgestellt und schwärmt:
Das sind alles nette Leute und es war ein niveauvoller Abend.
Vor allem der schöne Atmosphäre mit dem Kerzenlicht hat
mir gefallen.
Christina Lux tritt schon mit viel mehr Routine auf der Bühne
auf, doch durch ihr charismatisches Auftreten, gemischt mit Entertainment
fesselt sie die Zuschauer. Sogar Veranstalter Rainer Schaaf wundert
sich: So ein aufmerksames Publikum gibt es nicht oft.
Hinter der Sängerin die ihren Stil als Funky-Folk beschreibt,
verbirgt sich eine eindrucksvolle Biographie, denn schon mit 13 Jahren
griff Christina Lux zu Gitarre ihres Vaters und begann Lieder zu schreiben
und zu singen. Als Autodidaktin bildete sie ihren eigenen Stil folgendermaßen:
Ich wollte einfach wissen mit welchen Rhytmen ich meine Geschichten
am besten erzählen kann und habe eine Verbindung gesucht.
Da sie englische Vorbilder hatte und 8 Jahre ihres Lebens an der Seite
eines Amerikaners verbrachte, orientierte sie sich an den amerikanischen
und englischen Songwritern. Sie weiß aus ihren Erfahrungen:
Vor allem wenn ich in Ostdeutschland spiele, fragen mich die
Menschen warum ich auf Englisch singe, weil sie den Inhalt meiner
Songs so nicht verstehen. Mit den VOCALEROS veröffentliche
Christina zwei Alben und trat 1997 bei Geld oder Liebe
auf.
Doch bald beginnt sie sich auf ihr eigenes Material zu konzentrieren
und ist special guest bei der Tour von FURY IN THE SLAUTHERHOUSE.
Ihre erste komplette Solo-CD Little Luxuries erscheint
auf dem Markt und sie tourt weiter durch Deutschland. Das Publikum
in Schenkenberg konnte Christina Lux in ihrer frischen und energiegeladenen
Art mit ihrem ersten Song Want to be free erleben. Mit
mal samtiger mal fordernder Stimme, begleitet von ihrer speziellen
Lux-Gitarre trägt sie sinnliche Balladen vor und begeistert
die Zuhörer. Doch sie ist nicht der Dickkopf der sie zu sein
scheint, denn sie macht sich wie ihre Vorbilder Ghandi und Mandela
viele Gedanken um die Welt. So auch mit She was a little girl
als Reaktion auf eine Erfahrung: Ich habe gelesen das jemand
einen Verein für Pädophile gründen wollte, mit der
Begründung, dass Schwule und Lesben jetzt ja auch Rechte haben.
Das hat mich sehr traurig gemacht. Sie singt über Erfahrungen
aus ihrem eigenem Leben, wie über ihre Tochter mit dem Lied She
is me. Die enorme Bandbreite ihrer Stimme und ihre ehrliche
Art mit dem Leben umzugehen findet man selten im heutigen Pop-Geschäft,
so das der sinnlich-genussvolle Abend zu einer besonderen Erfahrung
der Zuschauer geworden ist. Und ihrer Meinung nach geht es im Leben
doch immer nur um eine Sache: Kann ich lieben oder kann ich
es nicht?
J. Kohla
Wildwechsel
Januar 2002
Christina
Lux steht für zeitlos schöne Songperlen der Güteklasse
A. Einst
war sie als Background-Sängerin für Größen wie
Gabrielle, Edo Zanki, Nina
Hagen oder Jon Lord aktiv - die Auswahl belegt schon ihre Vielseitigkeit.
Zunehmend macht sie auch als Solokünstlerin auf sich aufmerksam
-z.b. im Vorprogramm von Paul Young und (man staune) Status Quo. Völlig
zu Recht, nicht nur weil ihre Stimme zwischen eindringlich und sinnlich
den richtigen Ton findet und die oft nur spärlich begleiteten
Songs erstaunlich viel Funk und Groove haben. Nein, vor allem, weil
sie eine individuelle Künstlerin ist, die zwar ihre Suzanne Vega
und Tracy Chapman studiert hat, das Singer,-Songwriter Genre aber
mit eigenem Leben erfüllt und ihre Musik atmen läßt.
Ein Album mit Gänsehaut-Qualität! (lj)
Macondo
Die Lust am Lesen Edition Halbjahr 2
Spezial Magazin für Bücher und Musik Auflage 3.000
Pure
Voice
Schon in der letzten Maconda Ausgabe hatten wir das Vergnügen,
die
wunderbare Christina Lux vorzustellen. Auf ihre letzten CD waren wir
ja eher zufällig aufmerksam geworden, als Christina in Köln
das Vorprogramm von Julian Dawson bestritt. Nun gibt es mittlerweile
eine neue Scheibe, die vorerst nur über das Internet und auf
Konzerten vertrieben wird.
Es ist eine wundervolle Platte geworden. Eine Frau und ihre Gitarre
graben
sich ihren Weg durch die Gehörgänge. SHELTER, das erste
Stück der CD, sorgt mit treibenden Gitarren und eingängigem
Refrain für einen gelungenen Start. Schon mit dem darauf folgendem
BELIEVE, einer gefühlvoll-langsamen Nummer, gibt die zierliche
Sängerin Kostproben der Modulationsfähigkeit ihrer Stimme.
Dieser lässt sie dann bei BEST FRIEND vollen Lauf.
Zugleich kraftvoll und gefühlvoll wirkt diese Stimme. Sanft,
erotisch, zerbrechlich, fordernd, energiegeladen. Die Lieder von Christina
Lux bewegen sich irgendwo auf dem Gebiet zwischen Folk und Jazz. Die
sparsame Instrumentierung - nur bei zwei Stücken greift sie auf
Gastmusiker zurück- unterstützt das folkige Element, wohingegen
Christina Lux mit ihrer Stimme in die Tiefen des Jazz vordringt. Doch
auch Funk-Einflüsse sind im Gitarrenspiel der Musikerin unüberhörbar.
Ein Großteil der Stücke dieser Cd wurde live mitgeschnitten.
Die intime Stimmung dieser Konzerte ist förmlich spürbar.
Das Publikum nimmt sich angenehm zurück, der Sound ist glasklar.
Christina Lux ist gerade in einer Zeit, in der Retortenbands mit Bauchnabelfreiheit
über die Bühnen hüpfen, die sich proportional umgekehrt
zum musikalischen Talent verhält und dabei noch Coversongs zum
Besten geben, eine erfreuliche Ausnahmeerscheinung.
Wer auf der Homepage vorbeischaut, um mal in die CD reinzuhören,
sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Tourplan werfen. Live ist
Christina Lux noch stärker.
Frank Schorneck
WAZ
28.1.2002
In guter alter Dylan Tradition
Von Jörg Kolesza
Pure
Love heißt die aktuelle CD von Christina Lux, die sie
am Mittwoch bei Tauffenbach vorstellte. Ihre Gitarrenmusik
ist eine Mischung aus handgemachtem Soul, Funk und Balladen in guter
alter Bob Dylan Tradition. Ihre beiden Gitarren, eine Jazz,- und eine
Westernausgabe (auf der der Name in Perlmutt geschrieben ist), spielt
sie virtuos. Mit flinken Fingern
erzeugt sie flotte Rhythmen. Das fand auch die Fangemeinde, die den
zarten Ansagen der Sängerin aufmerksamer lauschten als das Kneipenpublikum.
Es hatte sich auch für diese Besucher gelohnt. Die selbstkomponierten
und getexteten Stücke erschließen sich auch über die
modulationsreiche Stimme und über einfallsreiche Riffs in den
schnellen Passagen. Kein falscher Ton fiel im Konzert. Das zeigt den
Profi: Mal singt die Songwriterin soft, aber dann auch
mit genug Temperament, um die ungeteilte Aufmerksamkeit aller zu gewinnen.
Musik ist ein Ohrgeschäft und trotzdem haben die
Stücke Inhalt: In meinen Liedern geht es auch um Kindesmissbrauch
und Krieg, erzählt die hübsche Musikerin im Interview.
Sie sieht ihre musikalischen Wurzeln im Rock und bei Soulveteranen
wie Marvin Gaye und Tracy Chapman. Was der Musik ein bisschen fehlt,
ist Abwechslung bei den ruhigeren Passagen- nach zwei Stunden klingen
sie ähnlich. Am Ende unterstützte der Percussionist Nippy
Noya (Maffay, Grönemeyer) die Sängerin an zahlreichen Rhythmusinstrumenten,
darunter eine Triangel, die er wie ein Funk Schlagzeug bediente- manchen
Songs wäre zudem eine größere Intstrumentierung zu
wünschen gewesen.
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